FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 25.04.2014:

Parkhügel soll nicht isoliert betrachtet werden - Planungs- und Bauausschuss will um die Zukunft des gesamten Quartiers diskutieren

Lingener Tagespost - Lokales

bm Lingen. Die Gestaltung des Quartiers rund um den Parkhügel in Lingen geht in eine neue Runde. Übereinstimmend kam der Planungs- und Bauausschuss (PBA) der Stadt Lingen zu dem Entschluss, dass das ganze Areal und nicht nur isoliert der ehemalige Spielplatz auf dem Parkhügel betrachtet werden müsse.
Für die CDU erklärte Ausschussvorsitzender Günter Reppien, dass die in den vergangenen Wochen geführte Diskussion zeige, wie groß auch das Interesse der Bevölkerung an der Gestaltung dieses Bereiches sei.
„Wichtiger Bereich“
Reppien: „Die alleinige Diskussion über die Gestaltung des Parkhügels wird der zukünftigen Entwicklung dieses Quartiers nicht gerecht. Es muss das gesamte Areal, das von der Mall, der Marienstraße und Looken straße begrenzt wird, betrachtet werden.“
Es müsse über eine mögliche Erweiterung des Lookentores in Richtung Andreas-platz, über die zukünftige Reinigung des Parkhügels und weitere Wohnbebauung gesprochen werden.
Keinen Hehl machte der Ausschussvorsitzende auch davon, dass der rückwärtige Bereich der oben angesprochenen Geschäftslagen von der Aufwertung der städtebaulichen Maßnahmen in der Innenstadt der vergangenen Jahre „leider nicht profitiert“ habe.
„Planungen liegen vor“
Reppien: „Die CDU hält diesen Bereich für so wichtig und wertvoll, dass hier nur mit einer vernünftigen Entwicklungsplanung alle Interessen der Bürger sowie der Anlieger Berücksichtigung finden können.“
Nachdem Atze Storm für die Bürgernahen „Unterstützung“ für dieses Vorhaben signalisiert hatte, erinnerte Jens Beeck, Liberale Fraktion, daran, dass der Verwaltung entsprechende Planungen rund um den Parkhügel bereits seit Jahren vorlägen, auf die man sich nun stützen könne.
Daneben wies Beeck darauf hin, dass seine Fraktion und die SPD bereits seit Jahr und Tag diese Diskussion führen wollten, aber durch die CDU immer nach hinten verschoben worden sei.
Für die SPD erklärte Ratsfrau Edeltraut Graeßner, dass man keine innerstädtische Brache haben wolle und es gut sei, dass die Diskussion um dieses Quartier wieder aufgenommen werde.
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