FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 25.01.2014:

870 000 Euro für Sanierung des Marktplatzes - Mit der großen Terrasse geht’s los

Lingener Tagespost - Lokales

Lingen. Was lange währt, soll nun auch endlich gut werden. Einstimmig hat der Planungs- und Bauausschuss der Stadt Lingen jetzt empfohlen, den Marktplatz in den Jahren 2014/ 2015 zu sanieren. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 870 000 Euro. Die unmittelbaren Anlieger beteiligen sich an den Kosten mit rund 145 000 Euro.
Was soll nun gemacht werden, und was wird es nach den voraussichtlichen Planungen kosten?

Nach Angaben von Stadtbaurat Lothar Schreinemacher entfallen rund 580 000 Euro auf die Maßnahmen „Neugestaltung der großen Terrassenanlage“, „Baumreihe mit Sitztrögen vor
dem Sparkassengebäude“, „Baumgruppe mit Sitztrögen vor dem Lokal Maxim“, „Modernisierung der Treppenaufgänge zur Tiefgarage unter dem Marktplatz“
und „Ausstattung insgesamt“.

Die zusätzliche Maßnahme für die „Platzsanierung und zusätzlichen Versorgungseinrichtungen“ schlägt mit rund 220 000 Euro zu Buche, während die „Planungskosten“ mit 70 000 Euro honoriert werden sollen.

Hell, luftig und multifunktional soll sich der Marktplatz der Zukunft präsentieren. Deshalb sei auch nicht nur mit den Anliegern, sondern zudem mit den Wochenmarktbeschickern gesprochen worden, um für alle das möglichst Beste herauszuarbeiten.

Während mit dem Umbau der großen Terrasse zwischen dem Altstadtfest und dem Weihnachtsmarkt in diesem Jahr begonnen werden soll, würden die Pflasterarbeiten weitestgehend in 2015 durchgeführt werden, erläuterte der Stadtbaurat die Planungen. „Unterhalten müssen wir uns aber noch unter anderem mit den Anliegern darüber, welches Pflaster partiell ausgetauscht werden muss“, informierte der Stadtbaurat und ergänzte dazu, dass natürlich alle Klinker aufgenommen würden, um in die „gute Stube“ einen „ebenen Teppich“ legen zu können.

Zusätzlich betonte Schreinemacher, dass man sich nicht nur auch des Pflasters in der Mühlentorstraße annehmen wolle, weil dieses in einem „erbärmlichen Zustand sei, sondern auch ein Auge auf die Pflasterung zwischen Ratskeller und Extrablatt geworfen habe. „Das Pflaster werden wir natürlich wiederverwenden, aber die Unebenheiten in dem kleinen Stück sollen eingeebnet werden.“

Auch einige Anlieger zeigten sich während der PBA-Sitzung mit den vorgestellten Planungen sehr zufrieden.
Druckversion Druckversion 
Suche

Jens Beeck - Unser Abgeordneter in Berlin


FREI-BRIEF

Mitglied werden