FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 18.07.2013:

„Arena ist voll im Zeit- und Kostenplan“ - Komplett mit LED-Technik ausgestattet

Lingener Tagespost - Lokales

Lingen. Den Zeitplan im Griff, die Kosten im Griff, und die Arbeiten gehen gut voran: Zurzeit steht dem Eröffnungskonzert mit Katie Melua und dem Special Guest „Bosse“ am 30. November in der neuen Emslandarena in Lingen eigentlich nichts im Wege. Vorausgesetzt, alles läuft so planmäßig wie bisher. Das erklärte jetzt Lingens Stadtbaurat Georg Lisiecki in einem Gespräch mit unserer Zeitung.

Der Stadtbaurat gibt sich zuversichtlich, die „angesagten Termine“ in Zusammenarbeit mit dem Lingener Generalunternehmer Andreas Mainka, einhalten zu können – trotz des langen Winters. „Der war zwar nicht sehr kalt, aber dafür sehr lang“, erklärte der Stadtbaurat einige Zeitverzögerungen beim Bau der Multifunktionshalle. „Es mussten einige Gewerke ineinander verschoben werden – aber das ist auch nichts Ungewöhnliches bei so einer Baustelle“, erläuterte Lisiecki und verwies gleichzeitig darauf, dass die Arbeiten an der Außenhaut fast abgeschlossen seien und auch die Pflasterarbeiten kurz vor ihrem Ende stünden. Sogar die Lärmschutzwand zum Pumpenkolk auf der gegenüberliegenden Seite des Dortmund-Ems-Kanals sei mit einer Höhe von fast sechs Metern schon aufgestellt.

„Jetzt sind die Unternehmen dabei, die Haustechnik, wie Strom und Wasserversorgung zu installieren“, beschrieb der Stadtbaurat die derzeitigen Tätigkeiten an der Baustelle Lindenstraße.

Daneben erläuterte der Fachmann, dass man bei der Altlastensanierung auf dem Grundstück Geld einsparen konnte. Dieses dort eingesparte Geld sei dann in die Hand genommen worden, um die komplette Arena mit LED-Technik auszurüsten. „Damit gehören wir zu den ersten Hallen in Deutschland, die komplett auf diese Technik setzen“, erklärte Lisiecki und fügte hinzu: „Und das Beste daran ist, dass sich diese Investition schon nach ein paar Jahren bezahlt gemacht hat.“

Sicherheit

Neben den „augenscheinlichen Arbeiten“ nähmen zum Beispiel auch die Gespräche und Begehungen mit den Rettungsdiensten viel Zeit in Anspruch. Der Stadtbaurat: „So sind zum Beispiel alle Rettungsdienste mit in die Planungen einbezogen, um wirklich sicherzustellen, dass im Falle eines Falles auch wirklich alles klappt. Das geht von der Löschwasserversorgung für die Feuerwehr bis hin zu den Wegen für DRK und Polizei.“

Natürlich sei auch an Menschen mit Behinderungen gedacht worden. „Wir haben auf Landesebene mit den Vertretern für blinde und sehbehinderte Menschen gesprochen und nach deren Vorgaben sogenannte Blindenleitstreifen in die Fußböden und Pflasterungen eingezogen“, erklärte der Stadtbaurat.

Und auch das Thema Sicherheit werde in der Emslandarena großgeschrieben. Neben den Rauch- und Feuermeldern würden überall im Hause Kameras angebracht, um den zukünftigen Gästen der Emslandarena eine größtmögliche Sicherheit zu bieten.
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