FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 03.01.2013:

Vom Erfolg der Liberalen überzeugt - 35-jähriger Steuerberater Dirk Meyer aus Lingen-Biene tritt am 20. Januar für die FDP an

Dirk Meyer kämpft im Wahlkreis 80 als Landtagskandidat für ein gutes FDP-Ergebnis. Foto: Carsten van Bevern (LT)
Dirk Meyer kämpft im Wahlkreis 80 als Landtagskandidat für ein gutes FDP-Ergebnis. Foto: Carsten van Bevern (LT)
Lingener Tagespost - Lokales vom 03.01.2012

Lingen. Dirk Meyer wird bei der Landtagswahl am 20. Januar im Wahlkreis Lingen-Schüttorf für die FDP kandidieren. „Diplom-Kaufmann und Steuerberater“ werden die Wähler bei seiner Berufsbezeichnung lesen können. „Das passt“, werden zumindest die Bürger sagen, für die die FDP schlicht die „Partei der Besserverdiener“ ist – und die den 35-jährigen gebürtigen Lingener nicht näher kennen.
Dirk Meyer ist als passionierter Sportler lange ehrenamtlich engagiert gewesen. In Biene aufgewachsen, war er 15 Jahre als Schiedsrichter aktiv – zuletzt hat er Spiele auf Bezirksebene geleitet. „Zwei Jahre war ich in Biene auch Jugendtrainer“, berichtet der ledige FDP’ler, dessen größtes Hobby heute neben dem Sport aber die Politik ist. Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen muss er dabei wohl gelernt haben, stellte er diese doch auch bei seiner Ausbildung unter Beweis.
„Zunächst war ich wohl ein Spätstarter“, schmunzelt er heute. Sein beruflicher Werdegang begann 1995 zunächst mit einer zweijährigen Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Firma Berobau in Lingen-Schepsdorf. Nach dem sich anschließenden Grundwehrdienst bildete er sich zum Handelsfachwirt weiter. Von 2002 bis 2006 studierte er schließlich an der Fachhochschule in Emden Betriebswirtschaft – dort engagierte er sich auch als studentischer Vertreter in der Studienkommission und Mitglied des Fachschaftsrates. Doch damit nicht genug. 2010 bestand Meyer das Steuerberaterexamen und im Februar dieses Jahres mit dem Wirtschaftsprüferexamen eine als in Deutschland sehr anspruchsvoll geltende Weiterbildung.
Seit Mitte dieses Jahres arbeitet er in der an der Kaiserstraße in Lingen in einem liebevoll renovierten Altbau ansässigen Steuerberatungsgesellschaft Cyganek & Collegen. Mit aktuell einem weiteren Berufskollegen ist es ein kleineres Beratungsbüro, daher landen mit Einkommenssteuererklärungen, Buchführungsaufgaben, Jahresabschlüssen und Steuerberatungen für Unternehmen sowie mit steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Sonderthemen auch ganz unterschiedliche Aufgaben auf seinen Tisch. Themen, die ihn auch politisch umtreiben. „Es kann doch nicht sein, dass buchführungspflichtige Betriebe künftig aufwendig eine elektronische Bilanz erstellen müssen. Ein Bürokratieabbau in der Steuerverwaltung, wie ich ihn verstehe, darf nicht dazu führen, dass die Bürokratie nur von der Steuerverwaltung zu den Steuerpflichtigen verlagert wird“, sieht er eine künftige Aufgabe für die Landespolitik. „Und wieso dauert die Zuteilung einer für eine rechtmäßige Rechnungsstellung notwendigen Steuernummer schon einmal sechs Wochen?“, sieht er weiteren Handlungsbedarf. Die Umsetzung der Energiewende und Maßnahmen zur Verringerung des stetig zunehmenden Fachkräftemangels in der Region sieht Meyer als weitere Betätigungsfelder.
Doch eines wäre da noch. Dirk Meyer geht am 20. Januar für die FDP ins Rennen. Seit 2003 in der Regierung vertreten, liegen die aktuellen Umfragewerte für die Partei so zwischen drei und vier Prozent… „Es stimmt, die Erfolge der FDP stehen derzeit in einem Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung“, ist Dirk Meyer dennoch überzeugt, „dass die FDP an diesem Tag die Fünf-Prozent-Hürde überspringen wird und die derzeitige Koalition weiter regieren kann. „Wir und vor allem unser Spitzenkandidat Stefan Birkner als Umweltminister machen dort eine gute Arbeit, wir müssen aber die Bürger noch besser erreichen.“ Der derzeitige FDP-Kreisschatzmeister und Beisitzer im Lingener Ortsverbandsvorstand will seinen Beitrag dazu leisten. Vier Anfragen zu Diskussionsrunden hat er derzeit vorliegen – und er ist gerne bereit, seinen Terminkalender noch weiter aufzufüllen, um den Bürgern seine liberalen Grundpositionen („Bürgerrechte, Freiheit und fairer Wettbewerb“) näherzubringen.
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