FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 26.11.2011:

Lingens Internetauftritt soll mehrsprachig werden - Dank an Seiler und Mannschaft der Stadtentwässerung

Lingener Tagespost - Lokales

lj Lingen. Der Lingener Stadtrat drängt einstimmig darauf, dass die Verwaltung im Zuge der Erneuerung der Homepage der Stadt Lingen ein sogenanntes App-Angebot einrichtet. Einzelheiten sollen im Verwaltungsausschuss erörtert werden.
Den von der CDU-Fraktion eingebrachten Antrag hatte zuvor Björn Roth begründet. App-Angebote können von Smartphones abgerufen werden. Nach Darstellung von Roth ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Bürger und Touristen mit den verschiedensten aktuellen Informationen über die Stadt zu versorgen.
Für die Bürgernahen stimmte deren Fraktionsvorsitzender Robert Koop der CDU-Initiative ausdrücklich zu. Oberbürgermeister Dieter Krone teilte der LT auf Anfrage mit, dass ab Frühjahr Teile der neuen Homepage auch in englischer Sprache verfasst sein sollen. „Aufgrund der räumlichen Nähe zu den Niederlanden erfolgt in Kürze auch eine Übersetzung ins Niederländische“, betonte der Oberbürgermeister. Um überdies Lingens Partnerstädten gerecht zu werden, sind laut Krone zeitnah ebenfalls Übersetzungen ins Französische, Spanische und Polnische vorgesehen.
Im Verlauf der Sitzung bestimmte der Rat Stefan Koors für die Dauer der Wahlperiode als Ortsvorsteher für Brockhausen. Außerdem soll ein Gremium „Spielräume“ gebildet werden.

Dank an Renate Seiler
Im Zusammenhang mit dem Jahresbericht des Eigenbetriebs der Emslandhallen für das Jahr 2010 dankte Jens Beeck, Vorsitzender der Liberalen Fraktion, der früheren Ausschussvorsitzenden Renate Seiler für ihre Arbeit.
Verabschiedet wurde auch die Abwassergebührenkalkulation 2012–2014. Trotz allgemeiner Preissteigerungen wird die Schmutzwassergebühr in den nächsten Jahren laut Hermann Gebbeken (CDU) konstant bei 1,93 Euro pro Kubikmeter gehalten. „Die Gebühr können wir sogar um drei Cent auf nun 0,28 Euro pro Kubikmeter senken.“

Beeck lobte den Eigenbetrieb Entwässerung für die Umsetzung innovativer Ideen. Die Kläranlage zähle zu den modernsten in Deutschland. Koop meinte, dass die kalkulatorische Verzinsung des für die Stadtentwässerung aufgewandten Kapitals mit sechs Prozent zu hoch sei und im Interesse der Bürger niedriger hätte ausfallen können.
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