FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 07.09.2011:

Wörtliches vom Podium

Lingener Tagespost -Lokales

„Wir sollten den Hochschulstandort weiter ausbauen – die Studenten bringen Leben in die Stadt.“
Irene Vehring, CDU

„Warum geht hier durch die Schornsteine, was die Ballungsräume Hamburg und Bremen versorgen könnte?“
Robert Koop, Bürgernahe (zu einem Nahwärmenetz)

„Wir waren überrascht, dass Ganztagsbetreuung auch in Clusorth-Bramhar angenommen wurde.“
Bernhard Bendick, SPD

„Ich stelle die richtigen Fragen, weiß aber nicht immer die richtigen Antworten.“
Robert Koop, Bürgernahe

„Welche Lösungen? Da musst Du schon konkret werden.“
Robert Koop, Bürgernahe
(fragt Jens Beeck nach den richtigen Antworten)

„Die Grundlage von Bürgerbeteiligung ist Ehrlichkeit und ein Mindestmaß an Substanz – bei Dir war davon noch nichts dabei. So streitet man nicht um die Zukunft dieser Stadt.“
Jens Beeck, FDP
(zu Robert Koop)

„Wenn das erste Haus leer steht, dann folgt bald das zweite und dann zerfällt die ganze Straße.“
Bernhard Bendick, SPD
(zu den möglichen Folgen der demografischen Entwicklung)

„Ich würde auch lieber in New York leben, kann ich mir nur nicht leisten.“
Birgit Kemmer, Grüne
(zur Frage, wo neue Baugebiete ausgewiesen werden sollten)

„Die Emslandarena spart über zehn Jahre gesehen Geld und kostet keins.“
Jens Beeck, FDP

„Eine Bürgerinitiative ist kein Teufelswerk, sondern ein gutes Instrument.“
Jens Beeck, FDP

„Verstecken im Blog ist Demokratie für Feiglinge.“
Birgit Kemmer, Grüne
(zu anonymen Äußerungen im Internet)

„Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die gesetzlichen Beteiligungsmöglichkeiten nicht ausreichen. Bürgerbeteiligung muss schon im Meinungsbildungsprozess einsetzen.“
Irene Vehring, CDU

„Ich warne vor dem Aberglauben, dass Rund-um-die-Uhr-Betreuung, über einen Kamm geschert, die Lösung wäre.“
Jens Beeck, FDP
(zur Ganztagsbetreuung)

„Das Wasserkraftwerk kann man beerdigen.“
Birgit Kemmer, Grüne
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