FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 31.08.2011:

Lingener Stadtrat bittet um Spenden für Ostafrika

Lingener Tagespost - Lokales
pm Lingen. „Die Situation in Ostafrika ist dramatisch und spitzt sich immer weiter zu. Deshalb appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, für die Betroffenen der Hunger- und Dürrekatastrophe zu spenden“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone stellvertretend für alle Ratsmitglieder des Lingener Stadtrates in einer Presseerklärung.
Parteiübergreifend wurde in der vergangenen Stadtratssitzung beschlossen, zu Spenden für die „Hungerhilfe Ostafrika“ des Franziskaner-Ordens aufzurufen. „Nach dem großen Erfolg der Spendenaktion für Japan hoffen wir sehr, dass sich die Linge-ner erneut solidarisch zeigen und auch viele Spenden für Ostafrika zusammenkommen. Die Menschen dort benötigen dringend Hilfe“, betonte Krone.
Ordensleute der Franziskaner bzw. Kapuziner sind derzeit direkt in den von der Dürre betroffenen Ländern vor Ort und selbst von den Auswirkungen der Dürrekatastrophe betroffen. Sie versuchten unmittelbar zu helfen und konzentrierten sich dabei vorrangig auf die Versorgung von Kindern, Kranken, Behinderten und älteren Menschen.
Drastische Preise
Das größte Problem stellten die drastisch gestiegenen Preise für Lebensmittel dar. Die Franziskaner seien dringend auf Spenden angewiesen, um auch weiterhin Lebensmittel und Wasser für die Not leidende Bevölkerung kaufen zu können.
Durch den Einkauf direkt vor Ort würden zeitaufwendige und meist teure Transporte vermieden. Die Hilfe komme schnell und direkt an, heißt es in der Erklärung weiter.
Durch die Ordensleute der Franziskaner sei sichergestellt, dass die Mittel den Betroffenen in vollem Umfang zugutekommen. Dabei handele es sich nicht um die in den Medien gezeigten Flüchtlingslager, in denen die großen internationalen Hilfsorganisationen tätig sind. Vielmehr würden durch die Spenden verschiedene kleinere Hilfs-Projekte unterstützt.
Die Spenden können unter dem Stichwort „Hungersnot Afrika“ auf das Spendenkonto der Franziskaner eingezahlt werden: Bank für Orden und Mission, BLZ 510 917 11, Konto 80 000 103, heißt es abschließend.
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