FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 16.06.2011:

60 000 Euro für fünf neue Wetterschutzdächer

Lingener Tagespost - Lokales
Mit neuen Wetterschutzdächern sollen die Sitzbänke am ZOB nachgerüstet werden. Foto: bm
Mit neuen Wetterschutzdächern sollen die Sitzbänke am ZOB nachgerüstet werden. Foto: bm
bm Lingen. Mit fünf neuen Wetterschutzdächern sollen die Sitzbänke zwischen dem Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) und den Gleisanlagen des Bahnhofes in Lingen nachgerüstet werden. Die Kosten dafür bezifferte die Verwaltung im Rahmen einer Sitzung des Planungs- und Bauausschusses (PBA) auf rund 60 000 Euro.
„Als eine sehr gute Idee“ wertete Bernd Teschke, CDU, diesen Beschlussvorschlag der Verwaltung.
Auf die Frage von Jens
Beeck (FDP), wer denn wohl für die Reinigung dieser dann fünf neuen, aus Stahl und Glas gefertigten Wartehäuschen zuständig sei, antwortete Peter Krämer, Leiter des Planungsamtes, dass diese Aufgabe wohl der Bauhof der Stadt übernehmen müsse. Einhellig, wenn aber auch nur hinter vorgehaltener Hand, war man im PBA der Auffassung, dass der Bauhof damit langsam aber sicher an das Ende seiner Kapazitäten angelangt sei.
Einigkeit im Ausschuss bestand auch, als es um die Beratung eines CDU-Vorschlages ging, die Aufenthaltsqualität und die Attraktivität des Bereiches um den Telgenkampsee zu verbessern.
Teil der Naherholung
Nach Meinung der CDU sind der Telgenkampsee und sein Umfeld ein wichtiger Teil der Naherholung im Stadtgebiet. Allerdings bedürfe das Quartier nach Angaben der Christdemokraten „einer erheblichen Aufwertung“. Vor diesem Hintergrund wolle die CDU, dass noch in diesem Jahr mit konkreten Arbeiten begonnen werden sollte.
Nach einer Stärken- und Schwächenanalyse des Areals durch Krämer und der Anmerkung, dass der See und sein Umfeld besonders an den Nachmittagen und den Wochenenden stark frequentiert werde, kam der Ausschuss überein, das Projekt im Rahmen einer Bürgerversammlung detaillierter vorzustellen und zu diskutieren.
Schön wäre es dann, wenn sich im Anschluss an diese Präsentation ein Arbeitskreis ansässiger Bürger bilden würde, um die hier dringend durchzuführenden Maßnahmen gemeinsam zu erarbeiten, hieß es.
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