FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 07.04.2011:

Liberale mit Herz für Gänse und Landschafe - JuLis Ems-Vechta übernehmen Patenschaften im Tierpark Nordhorn

Tierpaten im Nordhorner Park sind die JuLis Ems-Vechte. Von links: Thomas Berling, Geschäftsführer des Tierparks, Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, und Ludger Seybering („Bauer Harm“).
Tierpaten im Nordhorner Park sind die JuLis Ems-Vechte. Von links: Thomas Berling, Geschäftsführer des Tierparks, Christian Rademaker, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, und Ludger Seybering („Bauer Harm“).
Lingener Tagespost - Kreis Emsland 06.04.2011

pm Nordhorn. Die Jungen Liberalen (JuLis) Ems-Vechte haben Tierpatenschaften für die Twentse Landgans und das Bentheimer Landschaf im Tierpark Nordhorn übernommen. „Wir sind stolz darauf, die Jahrespatenschaften übernehmen zu dürfen“, sagte Kreisvorsitzender Christian Rademaker.
„Die regionalen Tierrassen“ müssen laut Rademaker vor dem Aussterben gerettet werden. „Sie geben der Region eine Identität und sind absolute Sympathieträger.“ Zudem lobte er das „vielfältige Angebot“ des Tierparks.
Zum einen könne ein Zoobesuch zu pädagogischen Zwecken mithilfe von Einrichtungen wie der Zooschule oder motivierenden Lernspielen dienen. Auf der anderen Seite werde in Nordhorn eine „starke Erholungskultur“ aufgebaut. Hier seien die Ferienwohnungen zu nennen, die der Tierpark anbiete, so Rademaker.
Thomas Berling, Geschäftsführer des Parks, betonte beim Besuch der JuLis, dass der Tierpark inzwischen zu den wirtschaftlichsten Zoos gehöre. Zudem merkte er an, dass der Park eine der wenigen Kultur- und Erholungseinrichtungen sei, deren Unterstützungsbedürftigkeit durch die öffentliche Hand in den letzten Jahren zurückgegangen sei. Möglich geworden sei dies nach dem Konkurs Anfang der 90er-Jahre vor allem durch eine defensive Finanzplanung und mithilfe von starken privaten Förderern.
Die Besucherstruktur ist laut Berlin geprägt von der Nähe zu den Niederlanden. „2010 kamen mehr als die Hälfte der Besucher aus den Niederlanden. Es gibt Tage, an denen es sicherlich 90 Prozent sind“, so Berling.
Für den JuLi-Vorsitzenden Rademaker ist der große Zuspruch aus dem Nachbarland ein Zeichen für die gute Entwicklung der Euregio. Die zeige sich auch daran, dass alle Broschüren über den Park und die Beschilderungen zweisprachig seien.
Für ein besonders interessantes Konzept halten die JuLis die Zusammenarbeit mit dem Eishersteller Langnese, mit dem der Tierpark das „Max Abenteuerland“ mit Kosten in Höhe von 500 000 Euro ? umsetzt. „Diese Kooperation ist für beide Seiten lohnend. Da hat der Tierpark Nordhorn sehr gute Arbeit geleistet“, so Christian Rademaker. Der Park werde dadurch unabhängig von den Jahreszeiten und noch attraktiver für junge Familien mit Kindern.
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