FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 31.07.2010:

„Rosen ist ein Vorzeigeunternehmen“ Minister Bode verspricht Unterstützung für Weiterentwicklung

Lingener Tagespost - Kreis Emsland
vlnr.: MdL Heinz Rolfes(CDU), FDP-Fraktionsvorsitzender Jens Beeck (FDP), Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring, Landrat Hermann Bröring, Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP), Unternehmenschef Hermann Rosen
vlnr.: MdL Heinz Rolfes(CDU), FDP-Fraktionsvorsitzender Jens Beeck (FDP), Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring, Landrat Hermann Bröring, Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP), Unternehmenschef Hermann Rosen
Lingener Tagespost 31.07.2010
bm Lingen. Die Weiterentwicklung des Unternehmens Rosen Engineering in Lingen und inwieweit das Land Niedersachsen, der Landkreis Emsland und die Stadt Lingen dabei Hilfestellung (Förderung) geben könnten, stand im Mittelpunkt eines Besuches von Jörg Bode (FDP), dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
Als führendes Pipelineservice-Unternehmen der Welt startete Rosen Anfang der 80er-Jahre von Lingen aus seine erfolgreiche Entwicklung rund um den Globus. Durch eine Vielzahl technischer Entwicklungen festigte Rosen seinen Ruf als Marktführer. Neben dem Hauptsitz in Lingen hat das Unternehmen unter anderem in Europa, Kalifornien und Kolumbien weitere Niederlassungen aufgebaut.
Begleitet wurde der Minister bei seinem Besuch vor Ort unter anderem von Landrat Hermann Bröring, dem Landtagsabgeordneten Heinz Rolfes, dem FDP-Kreistagsmitglied Jens Beeck, Lingens Erstem Stadtrat Dr. Ralf Büring und dem Unternehmenschef Hermann Rosen.
Auf die Frage unserer Zeitung, wie hoch eine Förderung seitens des Landes für das Unternehmen sein könne, antwortete Bode: „Im Bereich von Forschung und Entwicklung ist eine Förderung in Höhe von bis zu 25 Prozent möglich. Zusammen mit dem Wirtschaftsverband des Emslandes müssen wir nun prüfen, wie wir das bewerkstelligen können.“
Bereits zuvor hatte der Gast aus Hannover das Unternehmen über den grünen Klee gelobt. „Rosen ist ein familiengeführtes Vorzeigeunternehmen, auf das wir wirklich stolz sein können“, betonte der Freidemokrat und ergänzte: „Deshalb haben wir natürlich großes Interesse daran, dass sich die Unternehmensgruppe am Standort Lingen, im Emsland und damit auch insbesondere Niedersachsen weiterentwickeln kann.“
Dem konnte auch Rosen uneingeschränkt zustimmen: „Lingen als initialer Ort des Unternehmens oder auch das Emsland mit der Verfügbarkeit von jungen und hoch qualifizierten und motivierten Menschen kann und sollte bei der Weiterentwicklung unseres Unternehmens weiterhin eine Schlüsselrolle spielen.“
Aus kleinen Anfängen
Der Landrat unterstrich, dass es für die Stadt und den Landkreis wichtig sei, dass Land und Region an einem Strang und in die gleiche Richtung zögen, um dem Unternehmen auch zukünftig eine solide Plattform für ein angemessenes Wachstum zur Verfügung stellen zu können.
Beeindruckt zeigte sich Bode von der Leistungsfähigkeit und der Marktführerschaft des Unternehmens. „Es ist schon schön zu sehen, wie sich ein Unternehmen aus kleinen Anfängen vor rund 30 Jahren zu einem der großen Global Player entwickelt hat“, betonte der Minister. Zurzeit beschäftigt Rosen weltweit rund 1900 Mitarbeiter, von denen in Lingen täglich rund 600 ihrer Arbeit nachgehen.
Das Unternehmen Rosen, das sein Know-how durch weitere Entwicklungen im Bereich der Nano-Technologie ausweiten möchte, bietet hoch qualifizierte Arbeitsplätze. „Insbesondere diese Beschäftigungsverhältnisse bieten zusätzliche Perspektiven für diejenigen, die nach dem Abitur das Emsland verlassen, studieren und dann möglicherweise ins Emsland zurückkehren wollen“, betonte der Minister. Vor diesem Hintergrund sei eine begleitende Förderung durch das Land im Bereich von Forschung und Entwicklung möglich, erklärte der Minister sinngemäß weiter.
Hoch erfreut zeigte sich der Besuch aus der Landeshauptstadt auch über die betriebseigene Kindertagesstätte „Rokids“, die zurzeit 67 Mädchen und Jungen eine Ganztagsbetreuung bietet - auch in den Ferien. Bode: „Insbesondere die hervorragend ausgebaute Kinderbetreuung des Unternehmens schafft attraktive Voraussetzungen, um gut ausgebildete Fachkräfte in der Region zu halten und neue anzuwerben.“
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