FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 18.02.2010:

Ist die Lookenstraße bereits Ende Juli fertig?

Der weitere Ausbau soll Mitte März beginnen
bm Lingen. Lingener Tagespost - Lokales
Mitte März soll es weitergehen mit dem Umbau der Lookenstraße in Lingen. Die Arbeiten sollen, wenn alles läuft, bereits Ende Juli beendet sein. Das gab Stadtbaurat Georg Lisiecki in der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses bekannt.
Zum Einsatz werden unter anderem wieder der rote Klinker und ein in den Klinker eingelegtes Granitband kommen.
Besonderes Augenmerk wird bei der Sanierung der Lookenstraße der Platz vor der Einkaufspassage und der Volksbank bekommen. Zum einen sollen dort zwei neue Bäume gepflanzt werden, weil das ehemals dort stehende Grün in der Bauphase des Lookentores abgeholzt wurde. Zum anderen soll mitten auf dem Platz ein etwa 75 Zentimeter hohes Granitbecken mit einem Quellstein aufgestellt werden. Nach Angaben des Stadtbaurates soll der Quellstein den unterirdischen Verlauf des Stadtgrabens widerspiegeln. Von dem dort zunächst geplanten Aufstellen eines etwa zwei Meter hohen Monoliths wurde auf Bitten der Anlieger Abstand genommen.
Neu aufgestellt werden sollen auch eine ganze Reihe von Fahrradabstellanlagen, um dem „wilden Parken“ vor der Einkaufspassage endlich einen Riegel vorzuschieben.
Während Renate Seiler und Björn Roth (beide CDU) die überarbeiteten Planungen positiv bewerteten, monierte Hajo Wiedorn (SPD), dass immer noch zu wenig Fahrradabstellanlagen vorhanden seien. Zudem wertete er die Nebenstraße „Am Wall Süd“ als Schmuddelecke und konnte sich auch nur ungern damit abfinden, dass der einstmals geplante Wasserlauf (Stadtgraben) gestrichen worden sei. „Das wäre ein wichtiges Gestaltungsmerkmal gewesen“, betonte Wiedorn.
Kein Verständnis für die Wildparkerei der Fahrradfahrer zeigte Jens Beeck (FDP). „Wir haben so viele Abstellanlagen in der Stadt, da muss vor dem Lookentor nicht alles zugestellt werden.“ Sollten die Radfahrer das ignorieren, müsse vielleicht auch mal das Ordnungsamt einschreiten.
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