FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 10.11.2009:

Neuer „Platz des 9. November 1989 – Deutsche Einheit“

Dankbar erinnern sich Rat und Verwaltung der Stadt Lingen des Falls der Berliner Mauer am 9. November 1989. Von links: Oberbürgermeister Heiner Pott, Jens Beeck (FDP-Fraktionsvorsitzender), der frühere Oberbürgermeister Bernhard Neuhaus, Swenna Vennegerts (CDU-Fraktionsvorsitzende) und Hajo Wiedorn (SPD-Fraktionsvorsitzender). Foto: Ludger Jungeblut
Dankbar erinnern sich Rat und Verwaltung der Stadt Lingen des Falls der Berliner Mauer am 9. November 1989. Von links: Oberbürgermeister Heiner Pott, Jens Beeck (FDP-Fraktionsvorsitzender), der frühere Oberbürgermeister Bernhard Neuhaus, Swenna Vennegerts (CDU-Fraktionsvorsitzende) und Hajo Wiedorn (SPD-Fraktionsvorsitzender). Foto: Ludger Jungeblut
lj Lingen.
LT vom 10.11.2009
Lingens Oberbürgermeister Heiner Pott (CDU) richtete den Blick nach vorn. Am 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer erklärte er gestern Nachmittag: „Demokratie muss jeden Tag neu erkämpft werden.“
Anlass war die Enthüllung eines Schildes „Platz des 9. November 1989 – Deutsche Einheit“, durch das der Bahnhofsvorplatz und der Platz des angrenzenden Zentralen Omnibusbahnhofs umbenannt wurden.
Die FDP-Fraktion im Lingener Stadtrat hatte die Initiative zur Umbenennung ergriffen, die von den anderen Fraktionen sowie der Verwaltung einhellig unterstützt wurde. „Heute ist ein Tag der Freude“, erklärte der Oberbürgermeister. Zur Enthüllung des Schildes waren neben Vertretern des Rates auch der ehemalige Oberbürgermeister Bernhard Neuhaus sowie der frühere Hauptamtsleiter der Stadt Lingen, Karl-Heinz Grönnebaum, gekommen, die sich beim Aufbau der Städtepartnerschaft mit dem sächsischen Marienberg große Verdienste erworben hatten. Die Städtepartnerschaft wurde 1996 besiegelt.
Heiner Pott würdigte den Mut und die Besonnenheit, mit denen sich die DDR-Bürger die Freiheit erkämpften und damit den Weg zur deutschen Einheit frei machten.
Die friedliche Revolution habe auf unvergleichliche Weise deutlich gemacht, was Solidarität und persönliches Engagement bewirken könnten. Auch Lingener würden ihren Beitrag dazu leisten, dass sich die Lebensverhältnisse zwischen den alten und neuen Bundesländern weiter anglichen.
Pott erinnerte aber auch daran, dass der 9. November für das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte stehe.
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