FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 09.07.2009:

(Andere): Die SPD Lingen für Emslandarena

Neuer SPD-Ortsvorstand diskutierte über Emsland-Arena
LT - Lokales am 09.07.2009
Lingen. „Wie man den Programmen zu den Kommunalwahlen entnehmen kann, fordern wir Lingener Sozialdemokraten schon seit Jahren den Ausbau der Emslandhallen zu einem modernen und multifunktionalen Veranstaltungsort mit überregionaler Bedeutung.“ Dies erklärte der neu gewählte SPD-Vorsitzende Jürgen Schonhoff in einer Pressemitteilung. Der Ausbau der Emslandhallen an der Lindenstraße ist nach Ansicht der Lingener Sozialdemokraten durchaus machbar, allerdings ist das Problem des zusätzlich entstehenden Verkehrslärms an diesem Standort nicht zu lösen.
In seiner ersten Sitzung hatte sich der neu gewählte Lingener SPD-Vorstand ausgiebig mit dem Thema Emsland-Arena beschäftigt. Gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion über die Notwendigkeit und über die Standortfrage sah sich der neue SPD-Vorstand veranlasst, seine Position festzulegen.
Nach den Worten von Heike Berth, der stellvertretende Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Lingen, „steht der SPD-Vorstand hinter dem Ja der SPD-Ratsfraktion, das Bauleitplanverfahren für die Emsland-Arena an der Frerener Straße durch die Stadtverwaltung zu eröffnen.“
Allerdings wurde in der Diskussion auch deutlich, dass SPD-Vorstand und SPD-Ratsfraktion erst nach Vorlage aller Einwände und Eingaben aus dem Bauleitplanverfahren abwägen und dann eine abschließende Entscheidung treffen werden. Um sich ein eigenes und nicht von der Verwaltung geschöntes Bild zu machen, führen SPD-Vorstandsmitglieder laut der Pressemitteilung schon seit geraumer Zeit Gespräche sowohl mit den Befürwortern als auch mit den Skeptikern des Projektes.
Nach Meinung des SPD-Vorstandes ist die Finanzkraft der Stadt solide genug, um die Investitionen für die Emsland-Arena zu schultern. Der Doppelbelastung aus den beiden Hallen sieht man gelassen entgegen. Neben der Möglichkeit, die Emslandhallen als reine Markt- und Messehallen weiterzubetreiben und auszubauen, könnten die Hallen auch für die Fachhochschule und die Berufsakademie als Laborräume angeboten werden.
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