FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 04.07.2009:

Walter Kellner zu Jens Beeck: Besser geht es nicht

LT - Lokales
Lingener Rechtsanwalt weiter FDP-Vorsitzender
Lingen. Für zwei Jahre neu gewählt haben die Liberalen im südlichen Emsland ihren Ortsvorstand. An der Spitze des Verbands steht weiter der 39-jährige Lingener Rechtsanwalt Jens Beeck.
Neben Beeck wurden auch die anderen Vorstandsmitglieder jeweils einstimmig gewählt: Anna Matern-Bandt und Norbert Brüggemann (stellvertretende Vorsitzende); Arno Bavink (Schatzmeister); Daniel Krieger (Schriftführer); Dr. Martin Klann, Jürgen Wiggerthale, Henning Meß, Christian Straker und Dietmar Hibbeler (alle Beisitzer) sowie Martin Hagemann, Norbert Schmidt und Wolfram Jüttner (jeweils kooptiert).
Vor der Wahl hatte der Ehrenvorsitzende des Verbands, Walter Kellner, sich bei Beeck für dessen nunmehr 18 Jahre in der Vorsitzendenfunktion bedankt. Jahre, in denen auch in schwierigen Zeiten ein ständiger Zuwachs an Mitgliedern gelungen ist und zudem bei jeder einzelnen Wahl seit 1991 die Ergebnisse in Lingen besser waren als bei der vorherigen. „Besser geht es nicht“, fasst Walter Kellner seinen Dank zusammen.
Zuvor hatte Beeck in seinem Rechenschaftsbericht die höchst erfreuliche Mitgliederentwicklung herausgestellt und hier besonders den Zuwachs auch aus den Reihen der neu gegründeten Jungen Liberalen betont. „Dabei ist besonders erfreulich, dass die Jungen Liberalen zwar ein eigenständiger Verband und keine Unterorganisation der Partei sind, sich aber dennoch sehr konstruktiv in die inhaltliche und organisatorische Arbeit der FDP einbringen.“
Dies habe nicht zuletzt bei der Europawahl kräftig geholfen. „Dass wir in Lingen einmal an politischen Informationsständen mit mehr als 20 Mitstreitern zeitgleich für unsere Positionen werben können“, so Beeck weiter, „hätte ich mir vor einigen Jahren auch nicht vorstellen können.“ Nur folgerichtig sind bei den späteren Wahlen mit Daniel Krieger, Henning Meß und Christian Straker gleich drei Junge Liberale stimmberechtigt in den Vorstand eingezogen.
Die Arbeit für die Partei mache derzeit sehr viel Freude, zumal das Werben um das Vertrauen der Bürger zunehmend gelinge. Neun Prozent zur Europawahl, bei der jeder Wähler nur eine Stimme zu vergeben hat, seien eine echte Aufmunterung, weiter für Programm und Personen der FDP zu werben.
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