FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 02.06.2009:

FDP Spitzenkandidatin auf dem Lingener Marktplatz

Gesine Meißner auf dem Lingener Marktplatz im Gespräch mit Bürgern
Gesine Meißner auf dem Lingener Marktplatz im Gespräch mit Bürgern
Gesine Meißner, MdL, die als Spitzenkandidatin der FDP Niedersachsen zur Europawahl kandidiert, hat am heutigen Dienstag auf dem Lingener Marktplatz Station gemacht. Gemeinsam mit der Europaband der FDP, die vor und nach der Rede der Spitzenkandidatin jazzige Live-Musik auf dem Marktplatz aufspielte.
Meißner rief dazu auf, vom Wahlrecht zum Europäischen Parlament Gebrauch zu machen. Mehr als 70 % unseres Alltags würden schon jetzt durch Europa geregelt, angefangen von der Wassergüte bis hin zum Glühbirnenverbot.
Europa sei dabei weitgehend eine Erfolgsgeschichte, die uns Frieden und Freundschaft mit unseren nachbarn ebenso sichere, wie Wohlstand und gemeinsames Handeln in wirtschaftlichen Krisenzeiten wie derzeit.
Die FDP werbe für ein starkes Europa, dass die gemeinsamen Ziele effektiv umsetzen könne, etwa den Klimaschutz und die strukturelle Entwicklung, aber auch für ein schlankes Europa, das sich nicht ohne Not in die Lebensbereiche der Bürger einmischen solle, wo dies nicht notwendig sei.

LT Lokales am 03.06.2009:
„Wählen gehen“
FDP-Spitzenkandidatin in Lingen
vb Lingen. Am kommenden Sonntag, 7. Juni, wird ein neues Europaparlament gewählt – bei vielen Bürgern ist diese Wahl aber immer noch nicht sehr präsent. Diese Erfahrung konnte gestern Mittag auch die liberale Spitzenkandidatin, die FDP-Landtagsabgeordnete Gesine Meißner, bei ihrem Besuch auf dem Lingener Marktplatz machen.
„Viele Bürger fragen gar nicht unbedingt nach politischen Inhalten, sondern sind eher verwundert, dass die Wahl schon am kommenden Wochenende ansteht. Oder sie fragen, wie die Wahl überhaupt vonstatten geht und wie viele Stimmen sie haben“, erklärt die Landtagsabgeordnete (seit 2003) und stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen. „Dabei geht Europa uns alle an. Über 70 Prozent unseres Alltags werden durch europäische Politik geregelt“, warb sie auch in Lingen vor einigen Zuhörern für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung. Mehr Freiraum zur Entwicklung aller Menschen, aber auch der Forschung und der Unternehmen hat sie sich dabei auf ihre „politische Fahne“ geschrieben. „Außerdem muss der Informationsfluss von europäischen Einrichtungen in die Regionen besser werden. Dafür will ich mich einsetzen.“
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