FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 31.07.2008:

FDP ging auf Sommertour durch das ganze Emsland

Lingener Tagespost/Emsland.
Zu Informationsbesuchen und Begegnungen haben die liberalen Kreistagsabgeordneten jetzt die erste Zeit der „Sommerpause“ in den kommunalen Gremien genutzt. Das vielfältige Programm führte quer durch das Emsland.
Neben klassischen Betriebsbesuchen und Informationsständen als Angebot an die Bürger, ins Gespräch zu kommen, standen auch das Mütterzentrum, eine Kinderkrippe, ein Dorfladen, Sportvereine und Gespräche mit Bürgerinitiativen auf der Tagesordnung. Begleitet wurden die Kreistagsabgeordneten von den lokalen Stadt- und Gemeinderäten. So waren in Lingen Ratsherr Amo Bavink, in Meppen die Stadtratsfraktion mit Clemens-Paul Schulte und Frank Hofkamp und in Surwold und Sögel Lukas Robben und Heinrich Gerdes mit von der Partie.
Zur vorerst abschließenden Gesprächsrunde mit dem Bürger konnten die emsländischen Abgeordneten den parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, MdL Jörg Bode, begrüßen.
„Wir gehen mit vielen Anregungen und Impulsen in die weitere Arbeit im Kreistag“, resümierte der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Jens Beeck das Ergebnis dieser Woche. So müssten angesichts des nach wie vor hohen ungedeckten Bedarfs der emsländischen Unternehmen an zum Teil auch weniger qualifizierten Arbeitskräften die Weiterbildungs- und Vermittlungsbemühungen des Landkreises fortgesetzt und ausgebaut werden. Zum Erhalt der Nahversorgung in den Dorfkernen sei weiter auf „Dorfläden“ zu setzen, die im Emsland, zum Beispiel in Bokeloh, ein exzellentes Angebot vorhalten würden, das von den Bürgern auch tatsächlich angenommen werde.
Umgekehrt sehen die Liberalen in der Tour auch einen Beitrag gegen Politikverdrossenheit. „Ich bin schon erstaunt, wie viele Bürger uns gefragt haben, ‚was denn gewählt werde‘, und auf die Antwort ‚nichts‘ mit der Frage reagierten, ‚was wir denn dann hier wollten?“, so Beeck. Der verbreitete Eindruck, Politiker tauchten immer nur zum Gespräch auf, wenn sie in Kürze gewählt werden wollen, ist auch eine Aufforderung, die kommunalpolitische Arbeit der Mandatsträger transparenter zu machen. „Wir werden die Tour daher weiter fortsetzen“, so Beeck.
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