FDP Emsland-Süd

Pressemitteilungen vom 12.01.2008:

Minister Hirche mit Beeck, Goldmann und Ganseforth bei Krone in Spelle

"Wir sind zu gut beschäftigt"
el Spelle.
"Es ist mir ein besonderes Anliegen, Ihnen ganz persönlich für Ihren Einsatz für den Euro-Kombi zu danken." Mit diesen Worten hieß Dr. Bernard Krone gestern den niedersächsischen Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP) im Krone-Drive&Train-Center in Spelle willkommen.

"Ich spreche diesen Dank auch in meiner Funktion als Vizepräsident des Verbandes Deutscher Automobilindustrie (VDA), unseres Präsidenten Matthias Wissmann und aller beteiligten Unternehmen aus", betonte Krone.
Auch wenn das Projekt momentan gescheitert sei, sehe er nach wie vor die Dringlichkeit für neue Transportlösungen an. Nur so könnten die Verkehrsströme in Europa langfristig organisiert werden.

Der Speller Unternehmer zeigte sich überzeugt, dass der Euro-Kombi, den man fälschlicherweise "Giga-Liner" genannt habe, nicht vom Tisch sei. Viele europäische Länder würden diese Transportlösung der Zukunft unterstützen. Es müsse zu einer Lösung kommen.

Seine volle Unterstützung sagte Hirche, der von seinen Parteifreunden Hans-Michael Goldmann, MdB, und den Landtagskandidaten Jens Beeck und Heinrich Ganseforth begleitet wurde, dem Projekt zu. "Ich halte die Bezeichnung "Öko-Liner" für treffender", unterstrich der Minister.

Ausführlich informierten Bernard Krone, die Geschäftsführer Alfons Veer, Siegfried Wickert und Heinrich Wingels sowie Betriebsratsvorsitzender Josef Stockel die Politiker über die aktuelle Situation bei Krone.

"Wir sind zu gut beschäftigt", stellte der Firmenchef kurz fest. Die Landtechnik in Spelle sei 2008 ausgelastet und das Fahrzeugwerk in Werlte sogar für etwa eineinhalb Jahre. Ein Problem ist nach Darstellung der Geschäftsführung, dass nicht ausreichend Material zur Verfügung stehe. Dieses gelte besonders für Reifen und Kugellager.

Positiv wurde angemerkt, dass die Krone-Gruppe von Anfang 2007 bis Anfang 2008 350 Arbeitsplätze geschaffen habe. In diesem Jahr seien weitere rund 100 neue Arbeitsplätze vorgesehen.
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